katlix

Songs schreiben können viele, aber Musik über ganz bestimmte Momente gelingen nicht jedem. katlix schon. Egal ob rastloser D’n’B über zu viele Zigaretten und viel zu wenig Zeit wie in „Missed Calls“ oder aufgekratzter Break-Up-Pop-Punk a la „115 Tage“ - mit jedem neuen Song findet der Rapper neue Klänge und Harmonien. Einzige Konstante: Diese Stimme, die man unter Tausenden sofort wiedererkennt. Genau mit dieser Mischung wird der 20-jährige Hamburger zur neuen Hoffnung der New Gen.

katlix hat schon immer einfach sein Ding gemacht. „Ich war als Kind ständig unter Strom und musste immer irgendetwas machen. Ich habe Gitarre gespielt und mit 11 haben meine Jungs und ich unsere ersten Bands gegründet. Als Kind der 2000er mit „Stadtaffe“ von Peter Fox und dem Raop von CRO aufgewachsen, kommt katlix danach kaum noch mit neuer Musik in Berührung und entwickelt zwischen learning by doing und trial and error, YouTube-Tutorials und Praktikum im Tonstudio, ohne Einflüsse, aber auch ohne Scheuklappen lieber seinen ganz eigenen Style. Auf allen Ebenen.

„Ich lebe mich schon immer nicht nur in der Musik aus“, sagt katlix. „Ich interessiere mich auch für Fotografie, Videografie, Grafikdesign, ich habe schon Sneaker bemalt, Pullis zerschnitten Kappen bestickt und habe mit 16 mein erstes eigenes Modelabel gegründet – alles, was kreativ ist, habe ich schon ausprobiert und in der Musik kann ich es perfekt kombinieren und zeigen, wie ich die Welt wahrnehme.“

Mit Erfolg. Denn auf einmal machen die Tracks von katlix in der Stadt die Runde. Auf Sessions und Shows mit TYM folgen erste richtige Releases – und wenig später poppen die Songs auch auf TikTok und Spotify. Aus gutem Grund. „Es klingt kitschig, aber ich habe nie mit irgendwem über Gefühle reden müssen. Alles, was ich empfunden habe, konnte ich immer in der Musik ausdrücken – und wenn ich damit auch anderen aus dem Herzen sprechen kann, macht mich das einfach nur glücklich.“

 

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Tobias Schödl

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