reezy

reezy repräsentiert Rap 2018 in Reinform. Mit dem Internet groß geworden, macht der 22-jährige alles selbst. Er bringt sich das Noten Lesen, Instrumente Spielen und Samplen mit Hilfe von YouTube-Tutorials bei, setzt vor dem USB-Mic mehr auf nice Vibes als starre Regeln, sammelt mit Songs wie »10k« und »maison martin margella’s« Klicks auf Soundcloud und connectet bald darauf mit den ganz Großen der Szene. Aber nicht nur das: reezy schneidet seine Videos selbst und führt auch Regie bei den Clips. Er verbindet Stylebewusstsein und ein Faible für Fashion in Form von selbstgestalteten Klamotten für sich und Bausa.
Apropos: Der Vibe zwischen reezy und dem »Was du Liebe nennst«-Star ist ohnehin ein ganz besonderer. Neben dem gemeinsamen Song »osaft« ist reezy gleich zweimal als Feature sowie Producer auf Bausas neuem Mixtape vertreten. Vielleicht, weil er genau wie Bausa einen ganz eigenen Sound gefunden hat. 808-Drums treffen auf selbst komponierte Beats und machen so Raps und Gesang, Banger und Lovesongs, gleichermaßen möglich. reezy verbindet den Retro-Sound des 90er-R&B mit hartem Südstaaten-Styles zu einem ganz uniquen Vibe. Das beste Beispiel dürfte wohl sein neuster Track »déjà vu 1997« sein. Unnötig zu erwähnen, dass das nur einer von vielen Songs ist, die reezy noch in der Pipeline hat…

 

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Tobi Schödl

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